





Ein Beispiel: In einer Berliner Küche wurden Schränke mit lösbaren Beschlägen, Fronten aus nachrüstbaren Modulen und myzelbasierten Akustikplatten verbaut. Nach zwei Jahren zog ein Gerät um – Umbauzeit zwei Stunden, Abfall null. Die CO₂-Belastung pro Nutzungsjahr sank, weil Ersatzteile griffbereit waren und die ursprüngliche Struktur vollständig erhalten blieb.
Total-Cost-of-Ownership statt Kaufpreisfokus: längere Nutzungsdauer, geringere Servicezeiten, höhere Restwerte. Ein Reparaturbonus aus regionalen Programmen kann zusätzlich helfen. Wer Wartung plant, spart Notfälle. Und wer sortenrein trennt, verkauft Materialien hochwertig weiter. So entsteht ein belastbares Geschäftsmodell für Haushalte, Handwerk und Hersteller, das Kosten senkt und Risiken ehrlich sichtbar macht.
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